Tarifa zieht seit Jahrzehnten eine besondere Reisenden-Tribus an: die nomadischen Surfer, die mit dem Van durch Europa reisen, dem Wind folgend. Wenn du einer von ihnen bist oder darüber nachdenkst, einer zu werden, dann ist dieser Reiseführer für dich.

Die beliebteste Route von Nordspanien

Die meisten Camper, die aus Frankreich oder dem Norden Spaniens anreisen, nehmen entweder die A-7 entlang der Mittelmeerküste oder die A-66/A-4 durch das Landesinnere. Letztere ist zwar schneller, aber weniger schön. Viele machen Halt in Cádiz oder auf der Route der weißen Dörfer, bevor sie Tarifa erreichen.

Wo kann man in der Nähe von Tarifa parken und campen?

Tarifa verfügt über einige Wohnmobilstellplätze in der Nähe des Strandes Los Lances, die im Sommer jedoch schnell voll werden. Die Gebiete von Bolonia und Punta Paloma sind bei Vanlifern ebenfalls beliebt. Der Campingplatz Paloma, wenige Kilometer vom Zentrum entfernt, nimmt auch Transporter auf und verfügt über gute Einrichtungen für Fahrer.

Materiallogistik im Transporter

Der Vorteil, mit dem Van zu kommen, ist, dass man das gesamte Material mitnehmen kann, ohne Fluggebühren zu zahlen. Ein gut befestigter Dachträger kann ein oder zwei Boards tragen; der Kite kommt hinein. Es gibt grundlegende Werkzeuge für Reparaturen und einen tragbaren Kompressor zum Aufpumpen der Tubes.

Die Vanlife-Community von Tarifa

Es gibt eine ganze Gemeinschaft von Fahrern, die monatelang in Tarifa in ihrem Van leben. Treffpunkte sind morgens die Strände von Valdevaqueros und Los Lances Norte, nachmittags die Bars in der Altstadt. Es ist nicht schwer, Leute kennenzulernen.

Und wenn du eines Tages eine heiße Dusche nehmen und in einem richtigen Bett schlafen willst, stehen dir die Türen der Surfer Residenz sind immer geöffnet.

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